Atelier Team





Beat Zurflüh

«Inhalte auf spielerische und lustvolle Art erlebbar zu machen, ihre Geschichten zu erzählen, in den Köpfen Assoziationen zu knüpfen, den Wert kleiner Dinge zu schätzen und die Detail zu lieben und zu pflegen: Das ist mir wichtig.»


Gestalter durch und durch: Seit 2017 konzipiert, entwirft, plant und realisiert Beat Zurflüh (*1963) in seinem atelier b-punkt Gestaltungsprojekte in den Bereichen Ausstellungen/Szenografie, Schaufenster, Ladenbau, Bühnen, Messen und Museumsräume. Für die visuelle Umsetzung seiner Arbeiten und Aufträge findet er dank einem fein geknüpften Netzwerk von eigenständigen ProduktionspartnerInnen immer die optimale Bildsprache – in Form, Material und Farbe.

Beat Zurflüh hat das Handwerk von der Pike auf gelernt. Mehrere Jahre prägte er als Leiter Schaufensterdekoration mit seinen Kreationen die legendäre Schaufensterfront des Berner Warenhauses Loeb an der Spitalgasse. Bereits seit 2000 arbeitet er als selbständiger Gestalter. So dozierte er u.a. als Kursleiter für Shop Design (kundenorientierte Schaufenster- und Ladengestaltung) im Design Center Langenthal oder prägte im Beratermandat der Schweizerischen Post AG die Konzepte der neuen PPP-Poststellen (Neumöblierung «Selling-Center» und Visual Merchandising).

Von 2001 bis 2016 betrieb Beat Zurflüh mit Heidy-Jo Wenger die Wenger Zurflüh Gestaltungen GmbH. In dieser Zeit entstanden unter anderem Sonderausstellungen der Fachmesse Ornaris, temporäre und permanente Ausstellungen im Museum für Kommunikation, im Berner Käfigturm, in der Grimselwelt der Kraftwerke Oberhasli AG, im Schweizerischen Zollmuseum am Lago Maggiore, diverse Schaufenster des Musikhauses Krompholz Bern und der Orell Füssli Buchhandlung in Bern sowie die Ladengestaltung Pico Bollo von Gump- & Drahtesel am Berner Bollwerk oder von Hunziker Optik in Langenthal.






Kathrin Siegrist

«Ich gestalte Prozesse bewusst und fokussiert, behalte den Überblick und bringe Ruhe in stürmische Zeiten.»


Als gelernte Dekorationsgestalterin beherrscht Kathrin Siegrist (*1976) zwar auch das klassische Handwerk. Dank ihrer vielfältigen Erfahrung bringt sie aber eine besonders wichtige Perspektive mit ein: Kathrin Siegrist ist Spezialistin in Sachen Inklusion und verfügt in diesem Bereich über ein grosses Knowhow. In Kombination mit ihrer Erfahrung als Projektmanagerin beim Innenausbau und ihrem ausgeprägten Gespür für Farben, Formen und Funktionen ist Kathrin Siegrist für unsere Projekte unersetzlich.

Als Projektmanagerin «Vision Paralympics Tokyo 2020/21» leistet Kathrin Siegrist Pionierarbeit im Rollstuhlfechten seit 2013. Sie kennt sich aus in der Sportwelt und ist darüber hinaus ein administratives und organisatorisches Multitalent.

Kathrin Siegrist blickt zurück auf viele Berufsjahre bei Loeb, der Malerei Urs Lauper AG, BaloghDesign, Holzbauwerk AG, Blindspot Inklusion und Vielfaltsförderung Schweiz u.v.a.m.






Ronald Zurbuchen

«Gutes Design gelingt nur mit einem liebevollen Auge.»


Projekte anders denken, eine Vision entwickeln und auch einmal Ideen auf den Kopf stellen: Das sind Spezialkräfte von Ronald Zurbuchen (*1968). Als langjähriger Geschäftsführer von Dekoplus Bern (bis 2016) kann er auf vielfältige und prägende Arbeitsjahre «an der Front», im Verkauf, der Vermietung, Beratung und dem Einkauf zurückblicken. Durch die handwerklichen Grundlagen aus der Ausbildung und Berufserfahrung als Dekorationsgestalter steht die Visualisierung aber stets im Zentrum.

Die Liebe zum Design und schönen Objekten ist bei Ronald Zurbuchen ausgeprägt und kommt bei unseren Projekten voll zur Geltung. Als grosser Sammler hat Ronald Zurbuchen ein Talent, den für jeden Kontext richtigen Gegenstand aufzuspüren. Und er ist ein Profi darin, Dinge wie auch Informationen im richtigen Licht zu präsentieren.

Einige der Grundlagen dafür wurden in seiner Zeit als Leiter der Dekorationsabteilung von Jelmoli S.A. in Bern gelegt, aber auch bereits im Vorkurs der Schule für Gestaltung in Bern. Heute verfolgt Ronald Zurbuchen diverse Projekte im Bereich Polydesign 3D.






Angie

«Keine Anstrengung zu gross, sei das Brösmeli noch so klein.»


Facility Managerin